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Schutzkonzept COVID-19 der medizinischen Masseure eidg. FA
gültig ab 27.04.2020, aktualisiert am 19.10.2020
Verband der medizinischen Masseure Schweiz

Unter nachfolgenden Bestimmungen darf ein Termin in meiner Praxis wahrgenommen werden:

  • Die Vorschriften des BAG über die Hygiene und die soziale Distanz sind ausserhalb der eigentlichen Therapie
    jederzeit einzuhalten.
  • Patienten mit Symptomen wie Fieber und/oder Husten oder mit generellem Verdacht auf eine Infektionskrankheit sind aufgefordert, die Praxis nicht zu betreten und zu Hause zu bleiben 
    respektive sich an einen Arzt zu wenden.

  • Die Patienten werden um zeitgenaues Erscheinen zum vereinbarten Termin gebeten, damit auch intern 
    das Schutzkonzept zwischen den Behandlungen strikt umgesetzt werden kann.

  • Bevor die Patienten in die Praxis eintreten, haben diese die Schutzmaske aufzusetzen.
    Das Tragen der Schutzmaske in der Praxis ist für die Patienten Pflicht. 
    Bitte bringen Sie einen eigenen Mundschutz mit.

  • Für besonders gefährdete Personen (Bluthochdruck / chronische Atemwegserkrankungen / Diabetes / Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen / Herz-Kreislauf-Erkrankungen / Krebs) wird empfohlen, nur nach Absprache mit einem Arzt therapiert zu werden. Als besonders gefährdet gelten auch Personen ab 65 Jahren.
    Sofern diese keine Erkrankungen gemäss Aufzählung in der obigen Klammer aufweisen, dürfen diese unter Verantwortung des Therapeuten behandelt werden. Sollten Unsicherheiten bestehen, wird empfohlen sich
    an den zuständigen Arzt zu wenden.

  • Patienten werden beim Eintritt in die Praxis aufgefordert die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

  • Die Anamnese und Beratung soll ausschliesslich im Behandlungszimmer stattfinden und dabei soll ein 1,5 Meter Abstand zwischen Therapeut und Patient eingehalten sein und die Schutzmasken vom Therapeuten und Patienten getragen werden.

  • Generell soll die Behandlung so stattfinden, dass eine direkte Tröpfcheninfektion verhindert werden kann und so sind Gespräche auf ein Minimum zu beschränken.

  • In der Behandlung selbst kann die soziale Distanz wegen personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt nicht eingehalten werden. Der Therapeut hat zwingend einen Mundschutz zu tragen und nach Möglichkeit ebenfalls der Patient.

  • Für die Zahlungs - und Terminabwicklung bleibt der Patient auf seinem Stuhl sitzen und kommt nicht
    an die Rezeption um den Mindestabstand zu gewährleisten.

    Bei Barzahlung werden Sie aufgefordert, das Geld auf das sterile Gefäss zu legen.

  • Patienten sollen auch beim Austritt aus der Praxis die Hände desinfizieren.

  • Die Praxis stellt für eine allenfalls notwendige Rückverfolgung (Contact Tracing) eine lückenlose Dokumentation der Raumnutzung sicher.
    Zusätzlich wird den Patienten das Installieren der SwissCovid App empfohlen.

  • Die Praxisführung nimmt auf Mitmenschen Rücksicht und unterstützt die Umsetzung des Schutzkonzeptes.

  • Die medizinischen Masseure überprüfen die Einhaltung der getroffenen Massnahmen in der eigenen Praxis regelmässig und setzen diese Schutzmassnahmen und generellen Qualitätsvorgaben um.


Bitte entnehmen Sie alle detaillierten Informationen unter folgenden Links:

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html

BAGIII.pdf

Haendedesinfektion.pdf                     

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe

Ihre Monika Schwarz

Kosmetik

kosmetik

Weshalb Kosmetik?

Hygiene und eine gesunde Ernährung haben einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. Bakterien sind weit verbreitet im Boden, der Luft und im Wasser. Sie produzieren Gifte welche die Körperzellen des Menschen schädigen können, sind sie in grossen Mengen vorhanden und besteht keine Immunität dagegen, begünstigen sie das Entstehen von Krankheiten.

Mit vorbeugender Pflege können sie die Gesunderhaltung von Haut und Körper unterstützen.

Unsere Haut sollte zweimal täglich gereinigt und von Schmutz befreit werden. Ansonsten kann sich die Verhornung erhöhen, dies führt zu einer schlechteren Sauerstoffaufnahme, was wiederum einen direkten Einfluss auf den Stoffwechsel und die Gesundheit haben kann. Die Haut bedarf mindestens einmal im Monat den Genuss einer Intensivreinigung bei der Kosmetikerin. Warum? Die Epidermis (Oberhaut) besteht aus einer Horn- und Keimschicht. In der Hornschicht schilfern ca. alle 28 Tage die keratinisierten, toten Hornzellen ab. Um die Haut von den verhornten Zellen zu befreien, ist eine Tiefenreinigung notwendig, damit eine optimale Sauer- und Nährstoffaufnahme gewährleistet ist.

Oft spiegelt die Haut den Gesundheitszustand oder Reifeprozesse unseres Körpers wieder. Neben der grundlegenden Versorgung, wird auch speziell auf die individuellen Bedürfnisse jeder Haut eingegangen um sie bestmöglichst zu pflegen und ernähren.

 

Geschichte und Entwicklung der Kosmetik

„Hos komos“ bedeutet im Griechischen „die Schönheit, die aus der Ordnung kommt“.

Schon in der prähistorischen Zeit haben sich Frauen mit Farbe verschönert. Ähnliches hat sich bis heute bei den Naturvölkern erhalten.

Völker in Indien und dem Nahen Osten brachten uns schon sehr früh mit dem Wissen der Kosmetik in Kontakt, sie legten den Grundstein für die Parfümerie.

Als eigentliche Erfinder der Kosmetik gelten aber die Ägypter, Frauen wie Männer schminkten sich die Lippen, Wangen, Brauen und Haare.

Bei den Juden wurde eine Frau 12 Monate auf die Brautschau vorbereitet und mit Schönheitsmitteln behandelt.

Die Griechen importierten aus Ägypten Waren wie Schminktöpfe, Seifen und Salben. Die griechischen Frauen schminkten sich für ihre Ehegatten und trugen Bleiweissschminke auf, um eine weisse Haut zu erzielen.

Bei den Römern veränderte sich der einfache Lebensstil zum luxuriösen Leben. Sie bauten Bäder, welche zur Körperpflege und zur Unterhaltung dienten. Zu dieser Zeit gehörten Kosmetik und Medizin immer noch zusammen!

Im Früh- und Hochmittelalter verschwand die Kosmetik durch die leibfeindlichen Kirchenfürsten. Eine Frau welche sich schminkte galt als „Hure“.

Im Spätmittelalter wurde die Kosmetik von der Medizin getrennt!

In der Renaissance entwickelte sich der Mensch und löste sich immer mehr von der kirchlichen Bevormundung. Man trug Perücken, benutzte Körperpuder um Körpergeruch zu verdecken und klebte Schönheitspflaster auf Unreinheiten.

In der heutigen Zeit spielt die Wissenschaft und die Chemie eine grosse Bedeutung für die Kosmetik. Es entstehen fortwährend neue Methoden und Produkte zur Pflege, welche für die Gesundheit unbedenklich sind.